Wirkung von Aloe Vera Arborescens bei langsamer Wundheilung
Gerade im höheren Alter verläuft die Wundheilung oft langsamer – bedingt durch verminderte Durchblutung, weniger Kollagenbildung und eine abgeschwächte Immunreaktion der Haut.
Aloe Vera Arborescens ist eine Heilpflanze mit hohem regenerativem Potenzial – besonders wirksam bei schlecht heilenden Wunden, Hautabschürfungen, chronischen Reizungen, kleinen Geschwüren oder langsam schließenden Schnitten.
Regt die Vermehrung von Fibroblasten an – Zellen, die Kollagen und Elastin bilden
Unterstützt die Neubildung der Hautschicht (Reepithelisierung)
Besonders wichtig bei verzögerter oder unvollständiger Wundheilung
Reduziert Entzündungen, ohne den Heilungsprozess zu hemmen (wie manche synthetische Entzündungshemmer)
Lindert Rötung, Schmerz und Schwellung, fördert dadurch eine bessere Regeneration
Verhindert lokale Infektionen – eine häufige Ursache für verzögerte Heilung, vor allem bei:
Leichter Diabetes
Venenschwäche (Krampfadern)
Höherem Alter
Hält die Wunde feucht, aber sauber – ideal für schnelle Heilung mit geringem Narbenrisiko
Verbessert die lokale Sauerstoffversorgung des Gewebes – ein wichtiger Heilungsfaktor
Untersuchungen zeigen, dass Aloe Vera (inkl. Arborescens) die Heilungsdauer um bis zu 40 % im Vergleich zu herkömmlichen Methoden verkürzen kann.
Ein Vergleichsstudie verschiedener Aloe-Sorten ergab:
Aloe Arborescens enthält mehr Antioxidantien und regenerative Wirkstoffe als die bekanntere Aloe Barbadensis.
Einfache äußere Anwendung:
Wunde mit sterilem Kochsalz oder warmem, gefiltertem Wasser reinigen
Frisches, klares Gel aus dem Inneren des Aloe-Blattes auftragen (gelbliche Schicht vermeiden)
Falls nötig, mit steriler Gaze abdecken
1–2 Mal täglich Verband und Gel erneuern